Liebe Leserinnen und Leser,

am 26.04.2018, um 9:00 Uhr, im Wissenschaftspark Gelsenkirchen machte ich mein eintägiges Praktikum. Wegen des Girls‘ and Boys‘ Day habe ich mich hier engagiert und auch wegen dem Interesse für das Klima, was ich innerhalb der letzten Monate entwickelt hatte. Auf diesen Praktikumsplatz kam ich wegen eines ganz natürlichen Grundes:„Ständig fahre ich an diesem schiefen Dach vorbei“, dachte ich mehrmals. Ich wusste nicht was es war, ich habe immer spekuliert, dass dieses Gebäude eine Universität wäre.

Doch ich lag falsch, es war der Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Als ich dies erfuhr hatte ich einen einzigen Traum: Ich wollte da rein, was immer es mich auch kosten mag. Ich wollte verdammt noch mal da rein. Plötzlich änderte sich etwas auf dem Gymnasium, auf welches ich ging. Es bot sich für Schülerinnen und Schüler ein Girls‘ and Boys‘ Day an. An diesem Tag sollten wir als Schüler die Berufswelt kennenlernen. Ich überlegte und überlegte, schrieb eine Bewerbung nach der anderen. Mir fiel dann der Wissenschaftspark in Gelsenkirchen ein und sofort rief ich an. Durch den Herrn Engelbrecht-Schreiner, dem ich sehr danke, erfuhr ich, dass es im Wissenschaftspark Gelsenkirchen mehrere Firmen gibt. Ich informierte mich über diese verschiedenen Themenbereiche und stieß auf den Themenbereich Klima und auf die Firma KlimaExpo.NRW. Ich rief dort an und bewarb mich sozusagen telefonisch.

Am Telefon verabredeten wir so eine Art Vorstellungsgespräch. Nach diesem Vorstellungsgespräch musste ich noch einige Tage warten bis es richtig losgehen konnte.

Endlich war es so weit. Es konnte wirklich losgehen. Um 9:00 Uhr kam ich und wurde sehr freundlich von allen Kollegen begrüßt. Dann stellte sich mir ein Kollege namens Herr Walther vor, sprach mit mir über seinen Job und über die Aufgaben. Es gab bei der KlimaExpo.NRW zwei Teams: Einmal die Öffentlichkeitsarbeit und das Projektmanagement. Er zeigte mir auch eine Maschine, die Plastik im Meer aufsaugen kann. Aber diese Maschine existiert bis jetzt nur auf dem Computer. Dann ging ich mit einem anderen Kollegen rüber ins EnergyLab dort machte ich mit anderen Mädchen Experimente zu Wind und Solarenergie. Auch das bereitete mir viel Spaß. Nach den Experimenten im EnergyLab, war die Mittagspause an der Reihe. Da aßen wir alle erst einmal etwas. Nach der entspannten Zeit fing mich Frau Canfora auf und sie gab mir zusammen mit Frau Hauke einen Platz im Büro gegenüber der Frau Tholen. Dort druckte ich Urkunden aus und schrieb auch welche. Eine Weile später fing ich an meinen Bericht zu schreiben. Dann holte mich mein Vater ab.

Es war ein sehr toller Tag und ich war auch fasziniert von all den tollen Geräten. Ich war fasziniert von den netten und gastfreundlichen Kollegen. An diesem Tag war ich einfach fasziniert von allem. Zuletzt will ich nochmal allen danken die mich so freundlich aufgenommen haben für diesen Tag und mir alles erklärt haben.

Viele Grüße

Asya